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Text Quotes for Helnwein Steven Winn, San Francisco Chronicle Arts and Culture Critic "Adults bring a trunkful of contradictory cultural baggage to any
representations of children. That's what makes the work of Helnwein so
powerful. In his show, "The Child," at the San Francisco Fine
Arts Museum, deformed infants and bandaged children stir feelings of pity,
defiance and uneasiness about exploitation. There's an ambiguously disturbing
painting of a girl aiming a gun into an open refrigerator and another
of a bare-breasted mother and child surrounded by Aryan soldiers. Nirmala Nataraj, art-critic, San Francisco "Helnwein has always said that he paints children because they symbolize humanity better than adults. This may be so, but perhaps Helnwein's images are so profoundly disturbing because of the disparity between the portrayal of children- in all their idealized purity- and the portrayal of suffering. His work is a mesmerizing commentary not only on the exploitation of children in our culture, but also on emotional vacancy and moral torpor, which too often implicate us in the pain of others. By consciously mingling his themes of purity and culpability, Helnwein has presented viewers with a disorienting yet provocative way of apprehending both history and suffering." http://spaces.msn.com/members/lilhellboistown/Blog/cns!1pw8RKpR8MHuh9dn06QB9epg!194.entry
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Helnwein... In het Museum of Modern art te San
Francisco
posted by voorbindgod mächMutth at 6:10 AM http://fuckmereggie.blogspot.com/2005/06/inderdaad-helnwein.html
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Beautiful Children Beautiful Children Wer in erreichbarer Nähe von Oberhausen lebt und mehr von Helnwein
sehen möchte, sollte bis Anfang Oktober das ein externer Link Schloss
Oberhausen besuchen. Werke rund um das Kind - aber nicht um das uns allen bekannte, niedliche,
schön anzusehende Kind. BEAUTIFUL CHILDREN http://www.jawl.net/entry.php?id=02361
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Gottfried Helnwein – Beautiful Children ruhr-guide Ein wunderschönes junges Mädchen liegt wie leblos auf einem Tisch umringt von neun Männern in schwarzen Anzügen, Gottfried Helnwein: Epiphany I (Die Anbetung der Könige), 1996, Mischtechnik auf Leinwand, 210 x 333cmdessen Gesichter zu den schlimmsten Fratzen verzerrt und entstellt sind. Eine überdimensionale Version der Micky Mouse versucht aus ihrer zweidimensionalen Lebenswelt auszubrechen. Mit abgewandtem Blick sitzt die Mutter im Zentrum der Darstellung und hält auf ihrem Schoß einen unbekleideten Jungen. Diese klassische Mutter mit Kind-Darstellung wird begleitet von Männern in SS-Uniformen. Eine deutsche Band mutiert durch Klebeband zu unansehnlichen Albtraumwesen. Ein amerikanischer Schockrocker präsentiert sich mit Micky Mouse-Ohren. Motive wie diese schockierten in der Ausstellung "Beautiful Children". Sei es durch die drastische Darstellung des herrschenden und beherrschten Menschen, durch die Demontage herkömmlicher und gefälliger Bildwelten. "Oder liegt die Ursache für die schockhafte Reaktion nicht im Betrachter selbst?" fragte Dr. Antje Vollmer, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, die anlässlich der Ausstellungseröffnung am 19. Juni im Schloss Oberhausen sprach. Doch sie war nicht ausschließlich als Politikerin ins Ruhrgebiet gekommen, sondern sprach auch als gute Freundin des Künstlers, den sie vor 20 Jahren kennenlernte. Und so gratulierte sie nicht nur den Ausstellungsmachern für ihre Tapferkeit, Helnweins Werk in einer so umfangreichen Schau endlich wieder nach Deutschland geholt zu haben. Dr. Vollmer lobte auch das Politische im Schaffen Helnweins, das nicht durch große Reden sondern allein durch das Ausstellen seiner Bilder erzeugt wird. Bei schönstem Sommerwetter kamen zahlreiche interessierte Besucher ins Schloss Oberhausen um Gottfried Helnwein zur Eröffnung seiner Ausstellung "Beautiful Children" zu sehen Alfred Biolek kam zur Ausstellungseröffnung von Gottfried Helnwein - Beautiful Childrenund sich mit ihm über seine Arbeit auszutauschen. Sichtlich gut gelaunt gab der Künstler Auskunft und nahm sich nach dem Rundgang durch die Ausstellung Zeit für eine Signierstunde. Neben den vielen Kunstinteressierten und Helnwein-Fans waren namhafte Galeristen und Sammler anwesend, die zum Zustandekommen der Schau beigetragen haben. Auch einige Prominente aus den verschiedensten Bereichen reisten ins Ruhrgebiet, darunter Alfred Biolek und Rudolf Schenker von den Scorpions. Der Comedian Ingo Oschmann war nicht nur von den Werken Helnweins begeistert, hatte seine Tournee ihn noch vor kurzem in zahlreiche Städte im Ruhrgebiet geführt. "Das Ruhrgebiet wird immer noch unterschätzt", berichtete er. "Hier ist vor allem kulturell so viel los, das glaubt man gar nicht." Auf die Frage nach dem Zusammenhang von Ingo Oschmann und einer Kunstausstellung erklärte er: "Ich als Bühnenkünstler schaue natürlich über den Tellerrand und lasse mich von verschiedenen Kunstformen inspirieren. In einer Ausstellung wie dieser bin ich von der künstlerischen Ausdrucksweise fasziniert. Auch für mein eigenes Programm finde ich hier neue Themen." Das zentrale Thema in Helnweins gesamtem Werk ist das Kind, das nicht als unschuldiges und liebenswertes,Gottfried Helnwein: Kuss, 2004, digitale Fotografie, 120 x 184 cm sondern als verletztes, entblößtes, gedemütigtes und misshandeltes Wesen gezeigt wird. So, wie sich Helnwein in seinen vielen Selbstbildnissen dargestellt hat, schreiend, verletzt oder bandagiert, überträgt er diese theatralischen Inszenierungen auf das reinste aller Geschöpfe und stilisiert es so zum Märtyrer. Am Beispiel des Kindes führen den Betrachter Helnweins Bilder schonungslos die Leidensfähigkeit des Menschen vor Augen. Helnwein selbst sieht die Welt am liebsten durch die Augen des Kindes: "Jedes Erziehungssystem zu allen Zeiten und in allen Gesellschaften hatte immer nur ein Ziel: Menschen gefügig zu machen, sie zu brechen." Und so stellt er das Kind als gefügig gemachtes, gebrochenes Wesen dar und er enthüllt zudem die subversive Kraft hinter den malträtierten, Fratzen schneidenden Grimassen: die Kraft der Unschuld und des Widerstandes, der Beharrlichkeit und des Ungehorsams. Es sind verbotene, äußerst beunruhigende Bilder, weil sie radikal mit der Idee von der heilen Kindheit brechen, weil sie mit Tabus konfrontieren und die Grundsätze der Gesellschaft in Frage stellen. Dabei konnte sich der Betrachter der Faszination dieser Bilder kaum entziehen. Durch Helnweins Technik verschmilzt in den Bildern die minutiöse Detailgenauigkeit der Fotografie mit dem inneren Leuchten altmeisterlicher Malerei. Was wie fotografierte Wirklichkeit erscheint, erweist sich bei genauem Hinsehen als gemalt. Seine Bilder über das Kind, aber auch über die Katastrophen der Geschichte und unserer Zeit erscheinen dem Betrachter deshalb irritierend vieldeutig. Wie in seiner Galerie der großen Männer - von Arno Breker bis Andy Warhol, Che Guevara und Marilyn Manson - verschwimmen die Themen Schein und Sein, Maske und Gesicht, Bild und Wirklichkeit bis zur Unkenntlichkeit. Im Jahr 2004 wurde dieses zentrale Gottfried Helnwein signierte zur Ausstellungseröffnung in Oberhausen KatalogeThema in Helnweins Werk in der Ausstellung "The Child" im San Francisco Fine Arts Museum präsentiert. Mehr als 123.000 Besucher sahen diese schockierenden und zugleich faszinierenden Bilder, die jetzt erstmals in diesem Umfang in Deutschland zu sehen waren. Die Schau "Gottfried Helnwein – Beautiful Children" entstand in enger Zusammenarbeit von Künstler, Ludwig Galerie und Wilhelm-Busch-Museum Hannover. Nach der ersten Station in Hannover zeigte die Ludwig Galerie Schloss Oberhausen die Ausstellung in wesentlich erweiterter Form. Gottfried Helnwein – Beautiful Children Ludwig Galerie Schloss Oberhausen
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The golden age of grotesque A assustadora Sadako do filme japones..... enviado por Ziggy Stardust - anphetam1ne as 09:23:49. comentários2
Minhas impressões,esperanças e conclusões....
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Ausstellung "real sur real" im Amtshaus
Margareten Wien (RK). Exquisite Kunstwerke aus dem Besitz des Sammlers Peter Infeld sind von Donnerstag, 29. September, bis Dienstag, 25. Oktober, im Amtshaus in Wien 5., Schönbrunner Straße 54, zu besichtigen. Amtsführende Stadträtin Mag.a Renate Brauner nimmt am Donnerstag, 29. September, um 19 Uhr, die Eröffnung der Ausstellung "real sur real (Phantastische und realistische Kunst)" vor. Auf Einladung von Bezirksvorsteher Ing. Kurt Ph. Wimmer präsentiert der in Margareten ansässige Unternehmer und Kunst- Kenner Peter Infeld einen Teil seiner erstklassigen Sammlung. Kurator der Schau ist Gerhard Kisser, der mit viel Bedacht interessante Bilder 42 namhafter Künstler für die faszinierende Präsentation ausgewählt hat. Vorgestellt werden Gemälde renommierter Maler wie Arik Brauer, Rudolf Hausner, Gottfried Helnwein, Wolfgang Hutter, Karl Korab, Helmut Leherb, Anton Lehmden, Arnulf Rainer, Walter Schmögner oder Franz Zadrazil. Jeder Künstler ist mit bis zu drei Arbeiten in der Ausstellung vertreten, meist sind es Werke aus früheren Schaffensperioden. Die Schau kann Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr aufgesucht werden. Der Eintritt ist kostenlos.**** Bezirksvorsteher Ing. Kurt Ph. Wimmer begrüßt die Besucher der Vernissage. Sammler Peter Infeld spricht einführende Worte zur Ausstellung. Kurator Gerhard Kisser konfrontiert die Besucher der Schau mit vielschichtigen Malereien bedeutender heimischer Künstler. Diese feine Kollektion phantastischer Kunst enthält mannigfaltige malerische "Gustostückerln", deren Wirkung durch die gemeinschaftliche Präsentation weiter vertieft wird. Exquisite Arbeiten von Eduard Angeli, Josef Bramer, Michael Coudenhove-Kalergi, DE ES, Robert Doxat, Benedetto Fellin, Norbert Fleischmann, Ulrich Gansert, Goldammer, Roman Haller, Helga Herger, Heinrich Heuer, Karen Holländer, Karl Hodina, Fritz Janschka, Andrea Kasamas, Helmut Kies, Peter Klitsch, Anton Krejcar, Charles Lipka, Franz Luby, Joachim Luetke, Peter Proksch, Kurt Regschek, Ludwig Schwarzer, Peter Sengl, Hermann Serient, Heinz Stangl, Susanne Steinbacher, Ernst Steiner, Curt Stenvert und Felix Waske werden sowohl die Fachleute wie auch jeden ernsthaft interessierten Laien stark beeindrucken. Der dargebotene Bilderbogen verlangt dem Beschauer ein gewisses Einfühlungsvermögen ab. Nicht allzu oft sind derart hochwertige Kunstwerke in einem Amtshaus zu bestaunen. Jedem Liebhaber der Malkunst kann die Fahrt nach Margareten bestens anempfohlen werden. (Schluss) enz * Rückfragehinweis: (RK vom 26.09.2005)
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Leon Ferrari y Gottfried Helnwein Arte Censura e Inquicisión El 17 de Dicembre de 2004 se ha suspendido la muestra del artista León Ferrari, Retrospectiva 1954-2004´ que se desarrolla en el Centro Cultural Recoleta, al hacer lugar a una medida cautelar que afirma que en la xhibición ofende a cierto tipo de publico.El Gobierno porteño apelará la resolución. Según indicaron fuentes judiciales, la jueza en lo contencioso administrativo Elena Amanda Liberatori hizo lugar a la medida cautelar que había presentado por el abogado Pedro Andreguen, en representación de la agrupacion "Cristo Sacerdote". El Secretario de Cultura del Gobierno porteño, Gustavo López,confirmó
que la muestra del artista plástico León Ferrari, que se
expone en el Centro Cultural Recoleta, "se cierra de manera preventiva"
y adelantó que el estado comunal "apelará" la
medida judicial.Gustavo López había insistido en que, desde
su función a cargo de Cultura del Gobierno porteño su papel
fue "garantizar la libertad de expresión de un artista, sin
censurarla". (Bendiciendo armas, asistiendo a grandes galas con los asesinos y participando
en sesiones de torturas, como el conocido caso del Padre Von Wernich quien
torturaba a mujeres embarazadas). Con todo estos antecedentes históricos,
no es de sorprender que lo que sucede con la Muestra del Plastico León
Ferrari y su posterior Censura es algo similar a la Censura que sufrio
el artista plastico Gottfried Helnwein en Austria, hace unos anos,por
sectores pacatos de derechas. La Censura en el arte tambien es una constante
en la vida de los artistas libres de espiritu. La jueza Liberatori sigue
la lógica de represión y censura que todavía existe
en nuestro Argentina. (el 23 de diceimbre del 2004, en la Ciuda de Cordoba,Argentina
se censuro otra muestra de arte)
Por Rodrigo M. Malmsten.
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Marilyn Manson's mOBSCENE
"I need to come back and remind people that I have a gigantic brick tied to my shoe and I am going to kick you in the balls really hard," the singer said. "And then I am going to kiss you and look really good while I do it." As scandalous as that would look, music's reigning shock rocker has different plans for the song's video, which he plans to direct next week. "It will be everything that people have always liked about me and then some," Manson said. "I've got girls singing with me, Rockettes kicking. I've got elephants painted black. I've got giant Victrolas. I've got all of the things that you need." Images will play a large part in the May 13 release of Manson's The Golden Age of Grotesque, which he describes as not just an album, but a movement. To emphasize this, the singer has grand plans for taking his music on the road, first on a 10-date headlining tour and later on Ozzfest. "We're gonna travel with art, making it not just about a concert," Manson said at a press conference to announce this year's Ozzfest lineup. "The Golden Age of Grotesque is exactly what it says it is. It's an age. It's about entertainment. Ozzfest is a perfect forum for me to break the idea of the stage down and make everyone part of the performance. "Art always sounds like some painful thing that you have to do in school," he continued. "It's not. It's imagination. It's creativity. It's imagery. It's performance." Outside the Osbournes' mansion last week, Manson and modernist Viennese artist Gottfried Helnwein premiered two paintings from a collection that will be used as The Golden Age of Grotesque's artwork and will travel with the singer. Inspired by the glamour of 1930s Hollywood, the grotesque of vaudeville and the erotic art movement in Weimar Berlin, the pieces are disturbing portraits of Manson wearing the classic Mickey Mouse ears hat. "This is an image of innocence and an image of childish nightmares," Manson explained. "This is, to me, growing up in America, what I saw in entertainment and the contrasting extremes of beauty and ugliness. "People will try and treat what we do as degenerate art, much like things were treated in the '30s, but we will not be censored," he continued. "If they say that you can't put it in the store, then we put it in your front yard. ... We are trying to make people feel something. And sometimes it's bad and sometimes it's good, but you will always remember it. That is the most important thing." Along with the paintings, Manson's live show will feature other oddities, ranging from Siamese twins to child wrestlers. "There will be a lot of nudity, but this time I'm going to keep my clothes on because I got in too much trouble last time," he added. "Everyone else is going to be naked, including the audience." The Golden Age of Grotesque is Manson's first album with bassist Tim Skold of KMFDM, who enlisted after Twiggy Ramirez left last spring (see "Ex-Manson Bassist Twiggy Ramirez Joins A Perfect Circle"). Manson and Skold co-produced the album, a first for the singer. "Usually they don't like to let people like me be in charge of anything, ... but that's why I think this record is the most accessible one that we've ever done, because we didn't try. I mean, conventionally it's not accessible because it's so in your face at every moment in every different way. It's really about relationships. There's no politics. There is no religion, because I realized finally that art and music, that is my politics, my religion. That is what I stand for. This album is me." The Golden Age of Grotesque track list, according to Manson: "Intro" —Corey Moss http://www.eideticweb.net/nuzak/news/news.asp?id=96
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Les News sur Marilyn Manson
menuMarilyn Manson à l'exposition des oeuvres de Helnwein à
San Francisco Les oeuvres originales de Gottfried Helwein pourront être vues sur le continent Nord Américain à San Francisco en Californie à son exposition "Modern Sleep" jusqu'au 23 décembre 2004 au Modernism. Pour plus d'informations sur l'exposition, vous pouvez vous rendre sur le site du Modernism. Pour l'occasion, Marilyn Manson et sa compagne se sont rendus à l'exposition de leur ami Gottfried Helnwein. Merci à Indira de nous avoir transmis ces quatre photos que voici: Marilyn Manson - Gottfried HelnweinMarilyn Manson - Gottfried HelnweinMarilyn Manson - Gottfried Helnwein Exposition de Marilyn Manson - Dita Von Teese à San Francisco Les oeuvres originales de Gottfried Helwein pourront être vues sur le continent Nord Américain à San Francisco en Californie à son exposition "Modern Sleep" jusqu'au 23 décembre 2004 au Modernism. Pour plus d'informations sur l'exposition, vous pouvez vous rendre sur le site du Modernism. Modern Sleep - Gottfried Helnwein http://www.manson-world.net/news.php
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Gottfried Helnwein Gottfried Helnwein, der Maler aus Wien, und Marilyn Manson, der Schockrocker
aus Canton/Ohio, verbindet seit etwa einem Jahr eine künstlerische
Freundschaft. Wie ausgerechnet der Schockrocker auf den Maler Helnwein
gekommen ist? Als Kind hat sich Manson Blackout, eine Platte der Scorpions,
gekauft, und war so begeistert vom Cover, dass er ab da die Karriere Helnweins
verfolgt hat. So verwundert es auch nicht, dass Helnwein auf die Frage
"Welche Maler und bildenden Künstler haben dich am meisten beeinflusst?"
folgendermaßen antwortet:"Egon Schiele, Gottfried Helnwein,
Luis Buñuel, Dalí, Hieronymus Bosch, Warhol, Mark Ryden,
Fellini. Und so weiter..." http://www.kultur-channel.at/2003_05_01_traumi_archive.html
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::EMP Sommer 03::
Veröffentlichungen von Marilyn Manson sind journalistische Großereignisse. Wenn der schrille Amerikaner am 12. Mai 2003 mit seinem aktuellen Album „The golden age of grotesque“ wieder in alle Medien einzieht, erhält das Wort Provokation neue Nahrung. Denn Brian Warner, so der Geburtsname des Musikers, liebt die Brüskierung klassischer Themen und Vorbilder. Für seinen Künstlernamen Marilyn Manson ließ sich er sich von Alice Cooper alias Vincent Furnier inspirieren, sein androgynes Äußeres hat unübersehbar namhaft Vorbilder in der Geschichte der Rockmusik. Nicht nur der junge David Bowie lässt grüßen, auch Marc Bolan dürfte beim Kunstprodukt MM-Modell gestanden haben. „Meine Musik ist mehr als nur Musik“, erklärt er und verweist dabei auf seine Lust am Entertainment. „Ich mag es gegen die Regeln zu spielen. Mit „The golden age of grotesque“ will ich die Türen für das Publikum öffnen. Nicht nur auf der Bühne findet die Show statt, sondern auch vor der Bühne, und das Publikum ist ein wichtige Teil davon.“ Die Alben des schrillen Amerikaners kokettieren von jeher unverhohlen mit Heiligtümern des öffentlichen Lebens. Auf „Smells like children“ zog 1995 den seinerzeit noch nicht allzu lange beerdigten Kurt Cobain und dessen Grunge - Hymne „Smells like teen spirit“ durch den Kakao, um mit dem ein Jahr später folgendem Album „Antichrist superstar“, einer bitterbösen Persiflage auf das berühmteste aller Rock-Musicals, die klerikale Volksseele in Amerika zu erzürnen. „Antichrist superstar“ ist die pure Wut auf die Kultur und Religion meiner Landsleute“, wetterte er damals lauthals und legte sich wenig später mit einer weiteren, geradezu heiligen Institution an: Die legendäre Filmfabrik am Rande von Los Angeles stand unverkennbar Pate, als Manson sein 2000er Album „Holy wood“ betitelte. „Natürlich lässt der Name des Albums gewisse Assoziationen zu Hollywood zu“, bemühte er vorgefertigte Erklärungsmodelle, „aber er bezieht sich ebenso auf den Baum der Kenntnis, aus dessen Holz das Kreuz Jesus Christus gezimmert wurde. Durch diesen Vorgang wurde es gewissermaßen zu heiligem Holz, zu ‚Holy wood’.“ Der sich mit Vorliebe in transsexuellem Outfit präsentierende Künstler, dessen Haupt auf Pressephotos auch schon mal ratzekahl geschoren ist, fügte damals – um diese Geschichte auch ja nicht zur Banalität verkommen zu lassen – gleich noch einen weiteren wunden Punkt der amerikanischen Geschichte hinzu. „Letztendlich wurde dieses Holz auch dazu benutzt, um das Gewehr von Less Oswald herzustellen.“ Der empörte Aufschrei der US Gesellschaft war ihm damit sicher: Das Kreuz Jesu in direktem Kontakt zu einer Waffe, mit der John F. Kennedy des Amerikaners liebster Präsident, erschossen wurde? Bei derartigen kategorischer Blasphemie ist es kein Wunder, dass Warner von amerikanischen Moralwächtern gehasst, von einige Fanatikern sogar indirekt für das Highschool Massaker von Littleton im April 1000 mitverantwortlich gemacht wurde. Mit der Folge, dass es in den Wochen nach dem Blutbad, zu massenhaft Konzertabbrüchen, Festnahmen und wütenden Demonstrationen kam, wo immer er und seine Band auftauchten. Aber diesen Konflikt mit der Obrigkeit sucht Manson händeringend, um seinen gern Industrial gebürsteten Glamrock an den Mann zu bringen. Denn kaum gibt er sich einmal handzahm, schon vergessen ihn die Massen. Das `98er Opus „Mechanical animals“ war ein kommerzieller Flop: Der Titel zu unscheinbar, die Songs zu brav, die Botschaft zum Gähnen. „Mechanical animals“ sei als „....persönliche Erfüllung der größten Alternative zu Bands wie Korn und Limp Bizkit“ gedacht gewesen, erklärte er. Zu wenig, um wirklich zu schockieren. Also zog Manson die Segel wieder straffer. „ ‚Holy wood’ war eine Kriegserklärung, eine Attacke. Das Album schilderte all meinen Hass, meine Verbitterung, die Isolation“, verkündete er lauthals und hetzte gegen die sogenannten „Disposable teens“, eine durch falsche Erziehung völlig verkorkste Jugend. „Heutzutage behandelt man Jugendlich wie Wegwerfware: kalt, seelenlos, konsumfreudig.“ Er selbst würde dagegen alles viel besser machen, wenn er ein Kind zu erziehen hätte, schor er. „Ich denke, ich wäre einer der besten Väter, die man sich nur vorstellen kann.“ Doch die Welt beschäftigt im Jahre 2003 weit dringenderen Problemen als eine verfehlte Familienpolitik. Amerika befindet sich im Krieg. Damit werden alle anderen Themen zu Nebensache. Patrioten danken dem amerikanischen Präsidenten George W. Bush für dessen Verteidigung der westlichen Freiheit, Pazifisten schimpfen den gleichen Mann einen Mörder und Imperator römischen Ausmaßes. Ein groteskes Szenario, dass sich da zur Zeit im Irak abspielt. Dennoch behauptet Manson, das „...,The golden age of grotesque’ nicht mit Politik zu tun hat, sondern einzig und allein von Beziehungen handelt. Sie beginnt mit der Idee, so wie jede Beziehung, kommt an den Höhepunkt und zeigt am Schluss, wie das Schöne, die Liebe zerstört wird.“ Kann man ihm diese Unbedarftheit abnehmen? Ein Land im Kriegszustand und sein provokantester Rockmusiker singt von Liebe, Lust und Libido? Schwer vorstellbar, allerdings hat Manson ein gewichtiges Argument für seine angebliche Harmlosigkeit in der Hand: „Als ich angefangen habe diese Platte zu schreiben, war Amerika noch nicht im Krieg.“ Dennoch behauptet er: „ ‚TGAOG’ passt in keiner Zeit besser als in die Jetzige.“ Denn: „Die Geschichte wiederholt sich“. In der Tat ist alles einem Kreislauf unterworfen: Die Musik der Sixties findet man bei Oasis wieder, Techno- Acts zitieren Jimi Hendrix und Led Zeppelin`s „Kashmir“ avancierte in modernisierter Form zum wichtigsten Kino-Soundtrack der Gegenwart. „Mit ‚The golden age of grotesque’ habe ich mich wieder gefühlt, als wäre ich in der Anfangszeit meiner Band“, erkläre er ein Werk, auf dem angeblich Naivität und unverfälschte Kreativität zusammengekommen sind und das nicht nur aufgrund seines spektakulären Gottfried Helnwein – Covers (Helnwein illustrierte unter anderen auch das Rammstein-Album „Sehnsucht“) das beste in der Geschichte des US-Rockers sein soll. „The golden age of grotesque’ ist die Platte, die ich als Musik-Fan lieben würde“. Sagte er und fügt hinzu: „ Das ist die stärkste Marilyn Manson – Platte, die wir hätten machen können, und das meine ich nicht arrogant.“ Matthias Mineur http://home.arcor.de/mansonfear/emp0503.htm
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ARTWORK: GOTTFRIED HELNWEIN Manson entwickelte das kontroverse Artwork in Zusammenarabeit mit dem Künstler Gottfried Helnwein, dem er höchste Anerkennung entgegenbringt: "Helnwein´s fight for expression and stance against oppression are reasons why I chose him as an artistic partner". Die beiden beschränkten sich nicht nur darauf, Material für die Gestaltung des Albums zu kreieren. Hierbei handelt es sich vielmehr um den Ausschnitt eines umfassenden Programms, einer eigenständigen Ausstellung, die auf Weltournee. Gottfried Helnweins internationale Homepage THE GOLDEN AGE OF GROTESQUE INSPIRATION Der Titel des neuen Albums "The Golden Age of Grotesque" verrät es; Mansons Quell der Inspiration sind epochale, künstlerische Stile und Ausdrucksformen. Als wichtigste Einflüsse nennt er die Werke jener Pioniere der Moderne, die im Dritten Reich unter dem Begriff Entarteter Kunst diffamiert wurden. Manson bezieht sich außerdem auf "Vaudeville", einer Form des komischen Musiktheaters mit französischem Ursprung, sowie dem Glam der Hollywoods in den 30er Jahren. Mehr zum Thema Entartete Kunst http://www.marilynmanson.de/_grotesque/content.html
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Giuseppe Verdi’s Aida will show the Kapellmeister of the Staatsoper
“Unter den Linden” in Berlin, Maestro Dan Ettinger, on the
podium and promises to be a special treat. German born bass Reinhard Hagen,
a regular fixture at most of Europe’s leading opera companies and
a member of the Deutsche Oper Berlin, will delight our senses in the role
of the King of Egypt. Mr. Hagen remains in Los Angeles for yet another
performance with Los Angeles Opera in Romeo and Juliette. http://www.german-world.com/culture/e_septoct04_laoperabloomberg.htm
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Gottfried Helnwein Ein Meister der apokalyptischen Szene. Diesem Maler und Fotokünstler ist es - wie kaum einem anderen - gegeben, aus der Wirklichkeit und zugleich aus der Erinnerung seinen Stoff zu holen und daraus ein Drittes, ein gänzlich Andersartiges, nämlich ein Bild, zu schaffen. Bilder vor allem von Menschen in einem gespenstisch gestrigen Milieu, in einer bravourösen Maltechnik vorgetragen
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LA OPERA'S DER ROSENKAVALIER All that show biz background is applicable here because this production
is nothing if not visual, AND excellently acted, as well as being nicely
sung. Chorus costumes ranged from a nine foot tall version of Abel Gance's
Napoleon, two guys from Matrix, and the set design by Gottfried Helnwein
was equally visual and challenging and very good.
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Someone Took Offense
Here's the threatening PM I got: (PM screen grab deleted under the advisement of a wise friend) Is there something in this weird photo: orsay.tribe.net/tribe/uplo...928a632a086 that I'm missing as being a direct threat to this...whomever? 31 Comments i wouldn't bug you about it though. different. I've known people, including some I would call good friends, who take
up arms over the smallest of issues that I cannot even begin to grasp
the importance of. Maybe this is one of those times. Mystery is the best part of life. - Mary I DOES evoke strong feeling. Not happy ones, either. My first thoughts
seeing it were far from sunshine and daisies...but I guess I'm a sick
one who likes being disturbed. what a nut! don't even stress about it. I don't particularly love those pictures, but I have no issue with you
having them up on your profile. If you like them, that's good enough for
me. remember, what people most often complain about in others, can i have the "PM screen grab" ? i feel so left out ... :- I am. I wish I didn't, but I want to KNOW why this person is so terrifically
offended by a double needle! 'This is the only place that some can feel empowered.' THE FAT GIRL IS NOT EASILY FRIGHTENED, BUT SOMEONE RECENTLY SENT ME THIS
IMAGE, iwasknittogetherinmymotherswomb.typepad.com THAT IS ALL.
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